Wir haben den Wochenabschluss mit einer optionalen, automatischen Neuberechnung ausgestattet. Das System prüft nun, ob relevante Daten seit dem letzten Wochenabschluss geändert wurden.
Was ist neu?
Wenn Sie einen Wochenabschluss zurücksetzen und erneut durchführen, prüft das System, ob sich die zugrunde liegenden Daten zwischenzeitlich geändert haben.
Wenn Änderungen erkannt werden, erscheint eine Meldung. Sie können dann wählen, ob Sie:
- den Wochenabschluss unter Berücksichtigung der geänderten Daten neu berechnen; oder
- ohne Neuberechnung fortfahren.
Wann ist eine Neuberechnung sinnvoll?
In den meisten Fällen ist es sinnvoll, den Wochenabschluss neu zu berechnen, damit alle aktuellen Änderungen berücksichtigt werden.
Beispiel:
Sie setzen Wochenabschlüsse zurück, um rückwirkend Vertragsstunden eines Mitarbeiters zu korrigieren. Eine manuelle Saldenkorrektur haben Sie bisher nicht vorgenommen. Wenn Sie den Wochenabschluss neu berechnen lassen, wird das Zeitkonto des Mitarbeiters auf Basis der korrigierten Vertragseinstellungen berechnet, so dass keine manuelle Saldenkorrektur notwendig ist.
Wann sollte ich vorsichtig sein?
Seien Sie vorsichtig mit einer Neuberechnung, wenn die Daten bereits in externen Abrechnungssystemen weiterverarbeitet wurden.
Beispiel:
Ein Wochenabschluss wurde bereits geprüft und exportiert. Eine Neuberechnung kann zu Abweichungen ggü. den exportierten Daten führen. Prüfen Sie in diesem Fall zunächst, ob eine Anpassung noch gewünscht ist.
Was bringt mir diese Änderung?
Abrechnungsrelevante Daten können sich auch nach dem Wochenabschluss ändern. Diese Prüfung macht solche Änderungen sichtbar, sodass Sie bewusst entscheiden können, ob eine Neuberechnung erforderlich ist. Bisher konnte eine Neuberechnung nur über das manuelle Hinzufügen und wieder Entfernen einer Schicht ausgelöst werden, was wenig komfortabel war und häufig vergessen wurde.